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Aknenarben – eine anhaltende Komplikation von Akne

Akne betrifft vor allem junge Menschen in der Pubertät, kann aber auch bis ins Erwachsenenalter bestehen bleiben. Eine häufige Komplikation der Akne sind Aknenarben: wenn sie erst einmal entstanden sind, begleiten sie den Betroffenen ein Leben lang. Aufgrund des unschönen kosmetischen Erscheinungsbildes, welches sich häufig in starken Vernarbungen widerspiegelt, unterliegen Betroffene von Aknenarben einem enormen Leidensdruck. Doch: wer unter Aknenarben leidet, muss nicht unbedingt sein Leben lang in dieser Situation fristen. Es existieren mehrere Behandlungsmöglichkeiten, um den Narben zu Leibe zu rücken.

Entstehung von Aknenarben

Bei Verletzungen oder Entzündungen der Haut kommt es zur Schädigung des natürlichen Aufbaus. Wird das verletzte oder entzündete Gewebe von Gewebszellen ersetzt, die nicht der ursprünglichen Gewebsstruktur entsprechen, spricht man von Narbengewebe. In diesem Fall handelt es sich um Narben, welche sichtbar bestehen bleiben.
Ein Grund für die Entstehung von Aknenarben kann eine Manipulation daran, wie das Ausdrücken von Pickeln, sein: ungewaschene Hände oder das Hineindrücken der Bakterienherde in tiefere Hautschichten begünstigen die Entstehung von Narben. Als Faustregel gilt: je tiefer die Entzündungsherde der Akne sitzen, umso wahrscheinlicher ist es, dass bleibende Aknenarben entstehen, da umso mehr Gewebe ersetzt werden muss.

Aknenarben und ihre Behandlungsmöglichkeiten

Wenn Aknenarben stark eingesunken sind, wird versucht, die Ränder der Naben förmlich „abzuschleifen“ oder zu nivellieren (glätten). Hierfür stehen folgende Verfahren zur Verfügung:

1. Dermabrasion

Mithilfe der chirurgischen Hautabschleifung können unschöne Narbenränder angeglichen werden. Die Abfräsung der Haut wird mit hochtourigen Schleifgeräten, Glas- oder Sandpapier durchgeführt, weshalb die Haut bis zu mehrere Wochen gerötet sein kann. In der darauffolgenden Heilphase sollte auf Sonneneinstrahlung verzichtet werden.

2. Mikrodermabrasion

Feine Kristalle schleifen die Haut oberflächlich ab. Diese Behandlung sollte mehrmals durchgeführt werden. Je oberflächlicher die Narben liegen, umso besser ist das Ergebnis der Mikrodermabrasion. Diese Behandlungsmethode ist sehr nebenwirkungsarm.

3. Tiefes chemisches Peeling

Das chemische Peeling hilft, die Narbenränder zu ebnen und anzugleichen. Je nach Tiefegrad können drei Arten von chemischen Peelings unterschieden werden:

  1. Oberflächliches Peeling:
    Fruchtsäure-Peelings wirken vorwiegend an der Oberfläche der Haut, weshalb sie nebenwirkungsarm angewandt werden können. Nachteil: Sie bewirken lediglich eine geringe Verbesserung des Hautbildes.
  2. Mitteltiefes Peeling:
    Der Wirkstoff Trichloressigsäure erzielt in einer bestimmten Konzentration (etwa 30 %) tiefgreifendere Effekte. Hierbei kommt es in den darauffolgenden 10 Tagen zu einer sichtbaren Hauterneuerung. Nachteil: Patienten müssen bei dieser Therapie mit Schmerzen und einer mehrtägigen Ausfallzeit rechnen.
  3. Tiefes Peeling:
    Mithilfe eines Phenol-Peelings kann bis in tiefe Hautschichten vorgedrungen werden, was zu deutlichen Veränderungen führt. Nachteil: Dieses Mittel birgt enorme Nebenwirkungen in sich – beispielsweise wirkt es toxisch auf Leber, Herz und Nieren. Zudem ist der Eingriff sehr schmerzvoll, weshalb mittels einer Anästhesie auf Schmerzfreiheit geachtet werden muss. Diese Form des Peelings sollte nur von sehr geübten Anwendern durchgeführt werden.

4. Laser

Mittels Laseranwendungen (Skin Resurfacing) können Aknenarben geglättet werden. Die oberste Hautschicht wird durch den Laser sanft abgetragen, wodurch sich neue Haut bilden kann. Eine Straffung des Bindegewebes stellt sich ein.

Aknenarben können sich auch erhaben abbilden – dann stehen folgende Behandlungsmöglichkeiten zur Auswahl:

5. Unterspritzung

Wenn die Narben oberhalb des Hautniveaus umliegender Hautareale liegen, können sie mit Kortison unterspritzt werden. Das unter der Narbe liegende Fettgewebe bildet sich durch das Kortison zurück und die Narbe sinkt ab.

6. Operation

Erhabene Narbenwulste können in einem chirurgischen Eingriff abgetragen werden. Jedoch ist nicht auszuschließen, dass sich nach der Operation neuerliche Narbenwulste bilden.

Akne? – Vermeidung von Aknenarben

Wer seine Haut typgerecht pflegt, kann Hautunreinheiten und Akne verbessern oder sogar zur Gänze vermeiden. Sind bereits Pickel und Mitesser entstanden, sollten diese regelmäßig von Dermatologen und Kosmetikerinnen begutachtet und behandelt werden. Eine regelmäßige Ausreinigung der Haut, ist eine gute Investition im Kampf gegen Aknenarben. Wenn man seine Mitesser und Pickel selbst ausdrücken möchte, empfiehlt es sich, mit größter Sorgfalt und Behutsamkeit vorzugehen, um weiteren, kontraproduktiven Infektionen zu entgehen.

Lies dir hier meinen Leidensweg mit Akne durch.

Liegen schon Aknenarben vor, sollte man sich bei einem Hautarzt bezüglich einer geeigneten Behandlungsmöglichkeit beraten lassen.

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