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Aspirin gegen Pickel & Akne

aspirin-gegen-pickel-akneWer von der Akne heimgesucht wird, oder hin und wieder mit den lästigen Hautunreinheiten zu tun hat, wird in die Verlegenheit gebracht, alle möglichen Hausmittel auf deren Wirksamkeit zu untersuchen. Aspirin ist eines dieser Mittel, das von vielen Menschen als Geheimtipp angepriesen wird. Doch was ist dran an diesem Rat, Aspirin gegen Pickel anzuwenden, und wie soll das funktionieren?

Ich habe mich auch jahrelang mit Pickeln gequält. Hier beschreibe ich, wie ich sie losgeworden bin.

Wie wirkt Aspirin?

Jeder kennt Aspirin und weiß, dass dieses Medikament am besten bei Kopfschmerzen, Fieber oder zur Blutverdünnung eingenommen wird. Das Mittel gehört zu den bekanntesten sowie am meisten verkauften Arzneien hierzulande. Der Hauptwirkstoff von Aspirin ist Acetylsalicylsäure, der nicht nur gegen Kopfweh wirkt, sondern überdies entzündungshemmende Eigenschaften hat. Aspirin kann also gegen Pickel wirken, wenn die Tabletten zerstampft, mit etwas Wasser verdünnt auf die Haut aufgetragen werden. Doch Acetylsalicylsäure ist nicht der einzige Wirkstoff, der im menschlichen Körper eine Gesundheitsverbesserung bewirken kann. Der Stoff Salicylsäure wirkt nämlich nachweislich Entzündungen entgegen. Daher ist es also angebracht, diese Arznei einmal näher auf seine Brauchbarkeit gegen die Pickel auf der Haut zu untersuchen. Fest steht überdies, dass sich die Bestandteile Salicylsäure sowie Acetylsalicylsäure voneinander unterscheiden. Somit hilft Aspirin gegen Pickel also doppelt gegen die lästigen kleinen Hauterhebungen, die mit Rötungen einhergehen.

Wie wirkt Aspirin gegen Pickel?

Falls Du wirklich verstehen möchtest, wie Aspirin gegen Pickel auf die Gesichtshaut aufgetragen wirkt, ist es zunächst wichtig, die Vorgänge zu begreifen, die passieren, wenn sich Pickel auf der Haut bilden. Bei Akne handelt es sich um einen entzündlichen Vorgang. Daran wirken auch verstopfte Poren mit. Im Weiteren bietet unreine Haut einen guten Nährboden für Bakterien sowie alle Arten von Keimen. Diese haben die Eigenschaft, nicht an einer Stelle zu verweilen, sondern sich fortzupflanzen und viele weitere Orte in der näheren Umgebung zu besiedeln. Das Ergebnis ist eine Vielzahl von Pickeln auf der Haut, die von Entzündungsherden umgeben sind.

Der hauptsächliche Bestandteil von Aspirin, die Acetylsalicylsäure wirkt entzündungshemmend. Die Entzündungen auf Deiner Gesichtshaut können durch die Anwendung beseitigt werden. Mikroorganismen, die sich gerade auf der Suche nach neuen Nistplätzen in der nächsten Umgebung sind, werden vernichtet. Doch Aspirin hat noch viele weitere praktische Eigenschaften, die Dir bei der Bekämpfung der Pickel auf der Haut eine Hilfe sein können.

Im Weiteren enthält Aspirin gegen Pickel Beta-Hydroxy-Säure. Dieser Wirkstoff wird in der Kosmetikbranche häufig in Kosmetikartikeln verarbeitet. Viele Cremes sowie Peelings, die zur Reinigung und Klärung der Haut angeboten werden, enthalten diesen Stoff.

Übersicht über die Wirkungsweise von Aspirin:

  • Apirin gegen Pickel kann die Haut reinigen sowie die Akne beseitigen. Entzündungen werden dank Salicylsäure sowie Acetylsalicylsäure gehemmt.
  • Das Mittel eignet sich durch den Zusatz Beta-Hydroxy-Säure auch als Peeling. Dabei werden abgestorbene Zellen, die sich auf den oberen Hautschichten befinden abgetragen.
  • Die weitere Produktion von Fett auf der Haut wird verringert.
  • Nach der Behandlung verengen sich die Poren wieder, was ein weiteres Eindringen von Schmutz verhindert. Dadurch wird die weitere Produktion von Pickeln erschwert.
  • Durch den Einsatz von Aspirin gegen Pickel wird die Haut geheilt, was einer raschen Regeneration Deiner Haut zugutekommt.

Aspirin gegen Pickel ist zwar trotz allem keine Wunderwaffe gegen Akne. Doch durch die Anwendung auf der Haut kann es zu einer erheblichen Verbesserung Deines Hautbildes durch die entzündungshemmenden Wirkstoffe kommen. Aspirin gegen Pickel wirkt überdies reinigend sowie gegen dunkle Flecken auf der Haut. Das ist dem Effekt, das obere Hautschichten nach einem Peeling abgetragen werden, zuzuschreiben.

Wie Du Deine Pickel am besten mit Aspirin behandelst

Falls Du die heilsame Wirkungsweise von Aspirin gegen Pickel einmal selber ausprobieren möchtest, kannst Du bei der Anwendung wie folgt vorgehen: Zunächst benötigst Du drei Aspirin Tabletten, die Du mit circa 30 Milliliter Wasser vermengst. Das sind etwa drei Esslöffel Wasser. Sodann lässt Du die Aspirin Tabletten in dem Wasser weich werden, um sie dann zu zerdrücken sowie zu einem Brei zu rühren. Vor dem Auftragen solltest Du Deine Gesichtshaut gründlich reinigen. Die Paste wird sodann mit kreisenden Bewegungen aufgetragen. Nach einer Einwirkzeit von fünf bis zehn Minuten kannst Du den Brei abwaschen. Bei fettiger Haut kann die Anwendung zwei- bis dreimal pro Woche wiederholt werden. Bei trockener Gesichtshaut solltest Du die Verwendung auf einmal pro Woche reduzieren. Zum Auftragen kannst Du einen Wattebausch verwenden.

Wichtig ist, dass Du empfindliche Hautpartien wie die um die Augen herum aussparst. Auch sollte das Mittel nicht mit den Schleimhäuten in Berührung kommen, da es ansonsten zu Reizungen kommen kann. Auch die Lippen dürfen nicht von der Masse bedeckt werden. Im Weiteren sollten Du nur die Hautstellen behandeln, die geschlossen sind. Keinesfalls sollen die zerstampften Aspirin Tabletten auf offene Hautstellen aufgetragen werden. Das kann zu Reizungen der Haut kommen, was mit Schmerzen einhergehen kann.

Wenn Du zu den Menschen gehörst, die ohnehin Probleme bei der Anwendung diverser Mittel auf der Haut bei Dir beobachtet haben, ist Vorsicht geboten. In diesem Fall musst Du abwägen, ob es besser ist, auf ein Medikament zurückzugreifen, das auf einer Salbengrundlage basiert. Hierbei ist von einer sanfteren Wirkungsweise auszugehen. Aspirin gegen Pickel könnte bei empfindlichen Typen eine Hautreizung verursachen. Du kannst Aspirin gegen Pickel jedoch an einer Hautstelle in der Armbeuge vorher einmal ausprobieren. Falls sich dort Rötungen oder Überreaktionen zeigen, musst Du auf eine andere Methode zur Beseitigung der Pickel zurückgreifen

Überblick über die Anwendungsweise von Aspirin gegen Pickel:

  • Aspirin gegen Pickel zu einem feinen Pulver zerstampfen
  • Pulver mit Wasser vermengen
  • angerührte Paste auf die Haut auftragen
  • extrem empfindliche Haut besser nicht mit Aspirin gegen Pickel behandelt

Darauf solltest Du bei Aspirin gegen Pickel achten

Aspirin gegen Pickel verheißt für viele Menschen eine schnelle Rettung in der Not. Denn wer möchte schon mit dicken Entzündungen zu wichtigen Terminen wie einer Besprechung oder gar einem Vorstellungsgespräch gehen. Du solltest jedoch darauf achten, dass bei einer unreinen Gesichtshaut die Reinigung im Vordergrund steht und unbedingt beachtet werden sollte. Denn dadurch schaffst Du die perfekten Vorbereitungen für eine schnelle Abheilung der entzündenden Stellen auf Deinem Gesicht. Du solltest das Mittel nie länger als zehn Minuten auf der Haut lassen. Denn das ist der Zeitraum, indem sich die volle Wirkungsweise des Medikaments entfaltet. Nach der Anwendung kannst Du viel Gutes für Deine Haut tun. Indem Du eine sanfte Lotion aufträgst, hilfst Du Deiner Gesichtshaut besser und schneller zu heilen und wieder sanft und geschmeidig zu werden.

Wenn Du auch mit Aspirin gegen Pickel aktiv gegen Hautunreinheiten vorgehst, solltest Du immer darauf achten, Deine Haut gut zu desinfizieren. Denn dadurch wird die Ausbreitung der Entzündungen zusätzlich entgegengewirkt.

Nachteile des Mittels

Das Medikament Aspirin gegen Pickel hat bei vielen Menschen eine hervorragende Wirkung. Das ist auch der Grund seiner weiten Verbreitung. Die Nachteile halten sich gegenüber den Vorzügen in Grenzen. Bestimmt gibt es Käufer, die das Mittel nicht vertragen. Diese dürfen es nicht anwenden. Nach einer kurzen Verarbeitungszeit wird es auf das Gesicht aufgetragen und bereits nach zehn Minuten abgewaschen. Wer eine längere Behandlung wünscht, liegt mit Aspirin gegen Pickel falsch. Denn Aspirin ist ein Medikament, das eine schnelle Wirkung erzielt.

Aspirin gegen Pickel kann zur Austrocknung der Haut führen. Das ist bei leicht fettendem Hautbild erwünscht. Doch Verwender mit trockener Haut sollten Aspirin gegen Pickel eher vorsichtig anwenden, damit das Mittel die Haut nicht noch stärker austrocknet.

Fazit

Für Aspirin gegen Pickel wird in der Werbung nie erwähnt, dass es auch auf die Haut aufgetragen werden kann. Das hat zur Folge, dass die meisten Menschen es vorwiegend zur inneren Anwendung nutzen. Doch Aspirin gegen Pickel entfaltet seine Vorzüge ebenso nach dem Auftragen auf die Haut. Falls Du nach dem Aufstehen bemerkst, dass sich nachts einige unliebsame rote Flecken auf Deiner Haut ausgebreitet haben, steht Dir mit Aspirin gegen Pickel ein rasch wirkendes Mittel zur Verfügung. Dadurch bist Du bereits nach kurzer Zeit bereit, um mit einem frischen Aussehen in den Tag zu starten. Aspirin gegen Pickel als Hautpeeling verwendet, trägt die oberen Hautschichten ab. Dadurch wirkt die Haut nicht nur erfrischt, sondern auch verjüngt. Wird Aspirin dauerhaft angewendet, so reinigt es die Haut in regelmäßigen Abständen und trägt dabei sanft die oberen Hautschichten ab. Die Gesichtshaut wirkt heller und strahlender als zuvor.

Weitere Informationen:
Pickel am Rücken
https://de.wikihow.com/Mit-der-Aspirinmethode-Pickel-reduzieren
https://bessergesundleben.de/geheimtipp-aspirin-fuer-schoene-gesichtshaut/

Wie auch DU deine Pickel in 7 Tagen loswerden kannst!

Ja, ich weiß, das klingt sehr reißerisch! Und auch ich habe dem nicht geglaubt! Das klingt schon wirklich viel zu schön um wahr zu sein. Als ich das erste mal auf diesen Ratgeber stieß, war ich auch so skeptisch!

Es ist eine komplette Anleitung mit genauen Schritten und Tipps, die man einfach nur umsetzen muss! Schon wird man seine Pickel dauerhaft los. Naja, so habe ich die Anleitung ausprobiert und war wirklich überwältigt von dem Ergebnis!

Wäre ich früher auf die Anleitung gestoßen, hätte ich mir viel Geld für Cremes und jeglichen anderen Mist gespart. Genau das ist das krasse: Man spart sich damit so viel Geld und wird die Pickel auch wirklich los!

Wenn sich das nicht lohnt, dann weiß ich auch nicht mehr. Du musst natürlich selbst entscheiden, ob du neue Sachen ausprobieren willst, aber interessant ist das auf alle Fälle! Hier ein paar Infos:

Mehr Informationen
Viel Spaß damit,
Johannes

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