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Nie wieder Pickel Erfahrungsbericht

„Nie wieder Pickel“ von Anna Mauch – mein persönlicher Erfahrungsbericht


„Nie wieder Pickel“ – schon der Titel klingt vielversprechend. Ich selbst habe mich ab meinem 14. Lebensjahr mit unschönen Pickeln, die mir viel Spott eingebracht haben, herumschlagen müssen. Auch im Erwachsenenalter ging es mir lange so, dass ich jeden Tag von neuen Pickeln geplagt wurde.

Wenn Du Dich hier umschaust, geht es Dir wahrscheinlich ähnlich. Dabei spielt es gar keine Rolle, wie alt Du bist.

Denn Anna Mauch gibt ihren Lesern in ihrem eBook viele praktische Tipps mit auf den Weg, die sich sowohl in älteren als auch in jüngeren Jahren anwenden lassen.

Noch dazu musste ich leider schmerzlich feststellen, dass meine Scham über meine Pickel seit meiner Jugendzeit nur minimal abgenommen hat. Ich empfand meine Pickel im Job lange als Problem.

Meine Haut sah eben einfach immer irgendwie ungepflegt aus – und das obwohl ich mir alle Mühe gegeben haben, etwas gegen meine Pickel zu tun.

Ich hatte endgültig die Nase voll und wollte mit diesem eBook daher einen letzten Versuch starten.

Wie es mir dabei ergangen ist und warum ich Dir diese Lektüre nur empfehlen kann, will ich Dir jetzt zeigen.

Was bei mir alles nicht funktioniert hat

Während meiner Jugend bin ich mir manchmal wirklich wie das Versuchskaninchen meiner Mutter vorgekommen. Ob Teebaumöl, teure Pflegeprodukte oder der Gang zur Kosmetikerin, das alles hat, wenn überhaupt, immer nur kurzfristig geholfen.

Meine Mutter und ich waren umso frustrierter. Meinen Frust habe ich dann mit Schokolade zu beseitigen versucht. Auch das soll nicht gut für die Haut sein, also war der nächste Frust gleich wieder vorprogrammiert. Ich hätte mir während meiner Schulzeit einfach nur gewünscht, einen Tag mal nicht über eine Haut nachdenken zu müssen.

Das ist mir zum Teil fast gelungen. Doch der Preis dafür war hoch. Mit viel Make-up konnte ich die schlimmsten Pickel abdecken. Meine recht empfindliche Haut hat mir zu viel Make-up jedoch ziemlich übel genommen, so dass ich mir diesen Trick für besondere Tage aufsparen musste – zum Beispiel fürs obligatorische Klassenfoto oder ein Date.

Antibiotika und Cremes, die mir der Hautarzt verschrieben hat, haben mir auch immer nur kurzfristig geholfen.

Vielleicht geht es auch Dir ähnlich und Du hast bereits einen langen Leidensweg aufgrund Deiner unreinen Haut hinter Dir. Ich möchte gar nicht wissen, wie viel mich die ganzen Mittelchen, die mir KEINE porentief reine, schöne Haut bescheren konnten, bereits gekostet haben.

Eins ist mir im Laufe der Zeit jedenfalls klar geworden: Wenn sich meine Pickel mit Mitteln, die rein für die äußerliche Anwendung gedacht sind, auf Dauer nicht zufriedenstellend behandeln lassen, dann muss es sich um ein tiefergehendes Problem handeln.

Das meine ich wortwörtlich.

Wenn ich meine Pickel als Zeichen betrachte, dass etwas in meinem Körper nicht stimmt, was will mir mein Körper dann sagen? Und was kann ich nun tun, um dieses Problem zu lösen?

Dieser Gedanke war es, der mich nach einer neuen Lösung hat suchen lassen. Das Buch „Nie wieder Pickel“ war für mich also ein echter Glücksgriff, so dass ich mich inzwischen dauerhaft von meinen Pickeln verabschieden konnte.

Einen kleinen Pickel hier und da bekomme ich ab und zu schon noch mal. Dann weiß ich meist aber auch warum und habe das Problem schnell wieder im Griff.

Mir hat Anna Mauchs Buch einfach die nötigen Tools mit auf den Weg gegeben, um genau zu wissen, was mein Körper braucht, damit er gar nicht erst in Form von Pickeln Alarm schlagen muss.

„Nie wieder Pickel“ – das Problem neu angehen

In meiner Familie sagt man, dass es purer Wahnsinn ist, immer wieder die gleichen Dinge zu tun und ein anderes Resultat zu erwarten. Da Cremes, Lotionen und Co. bei mir nie lange gewirkt haben, wäre ich also wahnsinnig gewesen, es im Kampf gegen Pickeln nur mit Pflegemitteln zu versuchen.

Außerdem hat das Experimentieren in Eigenregie nie die gewünschten Resultate gebracht.

Das Buch von Anna Mauch hat für mich also in zweierlei Hinsicht einen völlig neuen Ansatz dargestellt:
Zum einen habe ich mich nun gefragt, was innerlich im Argen sein könnte, dass es äußerlich zu den verhassten Pickeln kommt. Zum anderen habe ich mir Expertenrat geholt und nicht mehr nur selbst herumgedoktert.

Denn auch wenn mich meine Mutter schon früh zum Hautarzt geschleppt hat, hatte der leider auch nicht das Patentrezept für mich. Dass ich Hilfe von einem Fachmann brauchte, war mir klar.

Dank Anna Mauchs Buch konnte ich mir diesen Fachmann jetzt nach Hause holen. Doch was hat Frau Mauch geschafft, das meinem Hautarzt zumindest in meinem Fall nicht gelungen ist?

Ich erkläre mir das Ganze so:

Natürlich ist mein Hautarzt ein fachkundiger Arzt. Er kennt sich sicherlich ganz gut auf seinem Gebiet aus. Aber es kommen ja nicht nur Menschen mit Pickeln, sondern auch mit anderen Hautproblemen oder zur Hautkrebsvorsorge zu ihm.

Kein Wunder also, dass er vielleicht nicht so viel weiß wie ein Mensch, der es sich zur Mission gemacht hat, das Thema Pickel von A bis Z zu verstehen, um Lösungen anbieten zu können, die wirklich halten, was sie versprechen. Denn wie ich durch das eBook „Nie wieder Pickel“ gelernt habe, sind Pickel ein viel komplexeres Problem, als ich es zunächst angenommen hatte.

Damit möchte ich Dir jedoch keine Angst machen. Vielmehr hat mir dieses E-Book genau das Wissen geliefert, was mir bisher immer gefehlt hat. Ich habe die Wirkungsmechanismen, die für meine lästige Pickelplage verantwortlich sind, endlich verstanden.

Wer sich endgültig von seinen Pickeln verabschieden möchte, braucht dieses Wissen unbedingt. Denn die Symptome zu bekämpfen, ohne der wahren Ursache auf den Grund zu gehen, ist wenig vielversprechend. Das hat meine Erfahrung bestätigt – nur mit kosmetischen Mitteln war mir nicht geholfen.

Wie auch? Denn die Pickel waren ja nur das Symptom, während die zum Teil sehr teuren Anti-Pickel-Produkte sich nicht einmal im Ansatz mit der Ursache beschäftigt haben.

Warum es sich lohnt, etwas gegen Deine Pickel zu tun

In der Vergangenheit habe ich meine Pickel als sehr lästig empfunden und mich sehr für meine unreine Haut geschämt.

Doch seitdem ich Pickel als Warnsignal meines Körpers verstanden habe, macht es mir noch mehr Sorge, wenn ich selbst oder ein guter Freund von mir längerfristig von großflächigen Pickeln betroffen ist.

Dass Pickel in der Pubertät auftreten können, ist ja schön und gut. Doch was, wenn die Pickel mit dem Ende der Pubertät immer noch da sind?

Dann geht es nicht mehr nur darum, dass Du Dich vielleicht einfach nicht attraktiv genug oder sogar hässlich fühlst. Vielmehr signalisiert Dir Dein Körper ganz deutlich, dass es an der Zeit ist, etwas für ihn und Deine Gesundheit zu tun.

Dank Anna Mauchs Buch weiß ich jetzt, dass die folgenden Ursachen zum Beispiel zu Pickel führen können:

  • Hormonelle Schwankungen/ Unausgeglichenheit
  • Deine Ernährungsweise
  • Deine Darmflora

Das hat mir auch gezeigt, dass die Pickel, die ich in meiner Jugend hatte, nicht die Pickel sein müssen, mit denen ich jetzt zu kämpfen habe.

Während Pickel in der Pubertät oder während der Schwangerschaft häufig mit den Hormonen zu tun haben, liegt es vielleicht an Deiner Ernährungsweise, dass Deine Haut unrein und voller Pickel ist. Daher ist es umso wichtiger, die Ursache genau zu ergründen.

Immerhin wirken sich Deine Darmflora und Deine Ernährungsweise auch auf Deinen restlichen Körper aus. Indem Du das Problem der Pickel korrekt angehst, kannst Du Deinem kompletten Organismus somit womöglich etwas Gutes tun.

Dauerhaft gegen Pickel angehen

Auch wenn Du das vielleicht nicht hören willst: Das Buch von Anna Mauch hat mir gezeigt, dass ich meinen Lebensstil zum Teil ganzheitlich verändert musste, um endlich pickelfrei zu sein.

Denn Kosmetika (zum Teil auch sehr teure Pflegeprodukte aus dem Ausland oder der Apotheke) und selbst die Medikamente von meinem Arzt konnten mich nicht so lange von Pickeln befreien, wie es Anna Mauch mit ihrem Buch geschafft hat. Ich habe es endlich aus dem Teufelskreis geschafft.

Denn die Autorin weist in ihrem Buch auch darauf hin, dass psychologische und emotionale Probleme ebenso zu Pickeln führen können.

Du hast also Pickel, weil irgendwas in Deinem Körper nicht stimmt.

Diese Pickel bereiten Dir Kummer und Sorgen, weil Du gehänselt wirst, Dich nicht attraktiv genug fühlst oder Deine Karrierechancen einfach dahinschwinden siehst.

Das ist ziemlich stressig und macht Dich ganz schön betrübt. Dieser Stress führt zu mehr Pickeln und das zu noch mehr Stress und das zu mehr Pickeln und so weiter…

Kein Wunder also, dass Akne irgendwann chronisch werden kann und der Leidensdruck bei einigen Menschen sogar suizidale Tendenzen zur Folge haben kann. Umso wichtiger ist es, eine Lösung zu finden, die dauerhaft wirkt!

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