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Feuchtigkeitscreme gegen Pickel & Akne

Die Wirkung einer Feuchtigkeitscreme gegen Pickel hängt natürlich auch ein wenig vom Hauttyp ab. Gerade trockene und rissige Haut muss regelmäßig mit Feuchtigkeit versorgt werden. Aber auch strapazierte Haut benötigt immer wieder einen Nachschub an Feuchtigkeit. Die passende Creme versorgt die Haut und beugt der Bildung von Pickeln und Mittessern effektiv vor. Gleichzeitig sorgt sie für eine Regulierung des Feuchtigkeitshaushaltes und stabilisiert so das Hautbild.

Die Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit ist eine Sache von Augenmaß, aber auch von Wissen über die Bedürfnisse der Gesichtshaut. Die folgenden Absätze befassen sich deshalb mit den Fragen der Wirkweise und der richtigen Behandlung der Gesichtshaut mit einer Feuchtigkeitscreme gegen Pickel.

Ich habe mich auch jahrelang mit Pickeln gequält.
Hier beschreibe ich, wie ich sie losgeworden bin.

Wie wirkt eine Feuchtigkeitscreme gegen Pickel?

Feuchtigkeitscreme gegen Pickel und AkneWie schon gesagt kommt es stark auf den Hauttyp an. Menschen mit einer fettigen Haut sollten auf eine Feuchtigkeitscreme gegen Pickel weitestgehend verzichten. Doch für Menschen mit einer trockenen, oder rückfettenden Haut können mit einer Feuchtigkeitscreme gegen Pickel den Feuchtigkeitshaushalt deutlich besser regulieren.

Die Creme bewahrt die Haut vor einem starken Austrocknen. Dieses kann aufgrund zahlreicher Umstände und externer Faktoren schnell geschehen. Man denke an das Sonnenbad im Urlaub, oder die spröde Haut bei windigem Wetter. Auch im Alltag ist die Haut zahlreichen Belastungen ausgesetzt und benötigt deswegen immer viel Feuchtigkeit.

Dadurch stabilisiert sie sich und kann länger und andauernder so schön bleiben, wie es gewünscht ist. Die Pickel entstehen meistens bei gereizter Haut, und wenn die Haut so strapaziert ist das Poren verstopft werden können. Die Feuchtigkeitscreme gegen Pickel beugt diesem Zustand vor und sorgt für eine glatte und schöne Haut zu jeder Zeit.

Wie behandelt man Pickel mit einer Feuchtigkeitscreme?

Hier muss man ein wenig vorsichtiger werden im Gebrauch der Feuchtigkeitscreme gegen Pickel. Denn nicht immer sind die auf dem Markt verfügbaren Cremes aus dermatologischer Sicht für die Behandlung von Pickeln geeignet. Zur Vorbeugung bleibt die Feuchtigkeitscreme gegen Pickel ideal, aber zur aktiven Behandlung sollte man dann doch zu anderen Mitteln greifen.

Der Besuch eines Hautarztes, oder die Verwendung einer medizinischen Creme auf der Stelle sind meist besser. Denn in einem handelsüblichen Produkt sind meistenS Zusatzstoffe enthalten, welche der entzündeten Stelle eher schaden als helfen. Dermatologische Cremes, welche vom Hausarzt oder Hautarzt gerne verschrieben werden, sind hier meistens erfolgreicher und besser in der Handhabung. Diese Cremes sind aber meist teuer, weswegen die aktive Behandlung von kleineren Pickeln auch mit Hausmitteln erfolgen kann.

Gegen starke Mitesser hilft eine Mischung aus Feuchtigkeitscreme am Tag, und Fructose Therapie in der Nacht. Die betroffenen Stellen heilen so in der Regel innerhalb von wenigen Wochen ab und hinterlassen dabei keine lästigen und schmerzhaften Spuren. Eine gute und regelmäßige Reinigung der Haut ist hier natürlich die Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Behandlung.

Worauf muss man bei der Anwendung von Feuchtigkeitscreme gegen Pickel achten?

Die richtige Anwendung benötigt ein wenig Fingerspitzengefühl. Denn die Haut reagiert nicht nur sensibel auf einen Mangel an Feuchtigkeit, sondern auch bei einem Überangebot. Aus diesem Grund sollte man verschiedene Cremes für die jeweilige Tageszeit nehmen.

Üblicherweise sind das Tagescremes und Nachtcremes. Die Tagescreme nutzt man am besten direkt nach dem Aufstehen und integriert sie in die Morgentoilette. Mit der Nachtcreme geht man dann in das Bett. Natürlich nicht ohne sich vorher die Tagescreme mit einem kleinen Waschritual aus dem Gesicht zu entfernen.
Diese Anwendung garantiert, dass die Haut schnell wieder so schön ist wie immer.

Nachteile der Feuchtigkeitscreme gegen Pickel

Eigentlich hat dieses Produkt bei der richtigen Anwendung keine wirklichen Nachteile. Doch beim Kauf sollte man ein wenig auf sich selbst achten. Das Angebot an verfügbaren Produkten ist riesig, aber nicht immer ist die optisch schönste Creme mit dem besten Geruch auch wirklich die beste.

Vielmehr sollte man auf Geruchsstoffe, Parfüme und billige Produkte weitestgehend verzichten. Die Hautpflege ist ein wichtiger Bestandteil der eigenen Körpergesundheit und erhöht das eigene Wohlbefinden. Man kann sich also durchaus berechtigt ausgiebig über die Möglichkeiten informieren und sich so die geeignete Feuchtigkeitscreme gegen Pickel aus dem verfügbaren Sortiment heraussuchen.

Fazit zur Behandlung mit Feuchtigkeitscreme

Der Kampf gegen Pickel ist langwierig und ermüdend. Doch mit der richtigen Feuchtigkeitscreme gegen Pickel geht man einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung.
Man merkt die Veränderungen spürbar und schnell.
Die Haut wirkt in kurzer Zeit deutlich straffer und reiner. Dieser macht den kleinen Unterschied und verhindert das künftige Wachstum von Pickeln.

Besonders trockene Haut profitiert von einem regulierten Feuchtigkeitshaushalt. Stark fettige Hauttypen müssen auf andere Mittel greifen und sollten um eine Feuchtigkeitscreme gegen Pickel einen weiten Bogen machen. Dasselbe gilt bei der aktiven Bekämpfung von Pickeln. Die Feuchtigkeitscreme gegen Pickel am besten rund um die betroffene Stelle auftragen und diese selbst mit einer vom Hautarzt empfohlenen Creme behandeln. Die Auswahl an Produkten ist enorm groß, weswegen ein Blick in die gängigen Fachzeitschriften und Testportale im Netz vor dem Kauf immer eine gute Entscheidung ist. Auch der Hautarzt, oder aber die lokale Apotheke können hochwertige Lösungen empfehlen.

Weitere Informationen:
Apfelessig bei Pickeln
Pickel am Hinterteil
Pickel unter der Haut
gutefrage

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